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Wer werde ich wohl heute sein? Kinder und ihre Rollen

Wer werde ich wohl heute sein? Kinder und ihre Rollen

Haus und Hof zu bewirtschaften liegt in der Natur des Menschen – und der Kinder. Kein Wunder, dass die kleinen Racker bereits früh damit anfangen, sich in ihrer zukünftigen Rolle zu sehen und sich in diese hineinzuversetzen. Mit viel Fantasie und mit inspirierenden Spielsachen wie beispielsweise einem Puppenhaus. In dieser kleinen Miniaturwelt lernen die Kinder zu wachsen und sich mit bestimmten Rollen auseinanderzusetzen. Nach dem Vorbild von Mama und Papa können alltägliche Dinge bestens nachempfunden werden.

Rollenspiele fördern die Kinder

Kinder lieben es, ab und zu in eine andere Rolle zu schlüpfen: der Busfahrer, die schöne Prinzessin oder einmal wie Mami oder Papi in der Küche stehen. Ab einem Alter von zwei Jahren fangen Kinder an, sich als eigenständige Person wahrzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt interessieren sie sich auch für Rollenspiele. Besonderes gerne ahmen die Kids übrigens Menschen nach, die ihnen sehr vertraut sind oder als Vorbild dienen, so zum Beispiel Eltern oder Geschwister. Rollenspiele machen aber nicht nur Spaß, sie sind auch wichtig, um verschiedene soziale Fähigkeiten zu fördern.

So nutzen Kinder das Schlüpfen in eine andere Rolle, um das Alltägliche, aber auch das Außergewöhnliche zu verarbeiten und Ängste abzubauen...

An die Töpfe, fertig, los! – Kochen mit Kindern

An die Töpfe, fertig, los! – Kochen mit Kindern

An die Töpfe, fertig, los! – Kochen mit Kindern

„Was genau machen Mama und Papa da eigentlich den ganzen Tag in der Küche?“ – Kinder beobachten ihr soziales Umfeld genau und ahmen dabei gerne nach, was Erwachsene ihnen vorleben. Kein Wunder also, dass sich die Kleinen mit der Zuschauerrolle auch in der Küche nicht lange begnügen. Und das ist auch gut. Denn wer frühzeitig in der Küche mit einbezogen wird, lernt, dass gesundes Essen Spaß macht! Kinder, die beim Kochen helfen, essen später oft nachweislich mehr Gemüse, das belegt eine im Journal Appetite veröffentliche Studie.

Kochen mit Kindern: Wie Kinder in der Küche helfen können


Gemüse waschen, den Tisch decken oder das Schneidbrettchen zurecht legen: das können schon die Kleinsten. In der Küche helfen zu dürfen, macht junge Nachwuchsköche stolz und stärkt den Familienzusammenhalt. Doch was kann man Kindern in welchem Alter zutrauen? Oft ist die Angst der Eltern das größte Hindernis, dabei können schon die ganz Kleinen Aufgaben übernehmen und mitkochen. Schon Zweijährige können in der Küche helfen. Sie können zum Beispiel Lebensmittel sortieren, Teig rühren oder den Kuchen dekorieren. Dreijährige können beispielsweise Gemüse waschen, sich beim Brote streichen kreativ ausleben oder kleine Dinge zum Tisch bringen. Kartoffeln oder Obst schälen? Ab einem Alter von vier kann man die Kids langsam mit dem Schälen vertraut machen. Mit einem nicht allzu scharfen Messer und viel Übung, kein Problem! Der Herd, absolute Tabu-Zone für die Kids? Mit fünf Jahren nicht unbedingt. Kinder können hier ruhig beim Kuchen backen oder Kochen am Herd mit einbezogen werden. Zutaten wiegen, messen oder Eier schlagen – unter genauer Anleitung ist beim Kochen mit Kindern vieles möglich. Dennoch eignen sich manche Gerichte, z.B. Kartoffelbrei oder Gemüsespieße besser zum gemeinsamen Zubereiten als andere.

Die Spielküche: Hier sind die Kleinen die Chefs!

Im Kleinen können die Kinder das dann auch beim Spielen nachmachen. Zum Beispiel mit den Spielküchen von howa. Kochen, braten, backen, hier kann nach Lust und Laune geübt werden. Mit dem Obst- und Gemüseset von howa kann auch die Schneidebewegung gefahrlos eingeübt werden. Das ist nämlich aus Holz, wird von Klettverschluss zusammengehalten und kann mit einem Spielzeugmesser ganz einfach durchtrennt werden. Denn schon ab einem Alter von zwei Jahren fangen Kinder an, sich als eigenständige Person wahrzunehmen und sich auch für Rollenspiele zu interessieren. Besonderes gerne ahmen die Kids übrigens Menschen nach, die ihnen sehr vertraut sind, zum Beispiel die Eltern.
Für Kids und Eltern manchmal hart: Der Kindergartenstart

Für Kids und Eltern manchmal hart: Der Kindergartenstart

Im Herbst beginnt die Kindergartenzeit. Die dreijährige Mia erzählt voller Vorfreude jedem, dass sie nun groß sei und endlich in den Kindergarten darf. Sie steht nun also morgens auf, macht sich gemeinsam mit ihrer Mama schick und startet ihren Tag mit einem gesunden Frühstück. Dann kann es endlich losgehen: Mia schnappt sich stolz ihren kleinen Rucksack, den sie selbst aussuchen durfte. Ihre Mama packt fix noch Trinkflasche und Brotdose ein und dann geht`s ab in den Kindergarten. Mia platzt fast vor Freude.

Doch leider läuft der Kindergartenstart nicht immer so glimpflich ab. Oft haben Kinder Angst vor dem Ungewissen oder dem Alleinsein und Scheu vor den neuen Erfahrungen. Auch für Eltern ist die Umstellung auf die neue Situation nicht immer einfach.

Mit Mamas und Papas Begleitung – die Vorbereitung

Bestenfalls freuen sich die Kids so sehr wie Mia auf den Kindergartenstart. Die Freude auf den großen Tag kann im Vorfeld bereits gefördert werden. Oft hilft es schon, eine Freundin und ihr Kind morgens in den Kindergarten zu begleiten. Das steigert die Neugier des Sprösslings auf die vielen tollen Spielsachen, die großen und kleinen Kids und die tollen Unternehmungen. Außerdem kann der Nachwuchs in Spiel- oder Krabbelgruppen bereits den Umgang mit anderen Kindern lernen und ist so vorbereitet auf die elternfreie Zeit. Mit Büchern wie „Connie kommt in den Kindergarten“ oder Hörbüchern wie „Mein erster Tag im Kindergarten“ kann der Sprössling ebenfalls bestens auf den Start vorbereitet werden. Um Mama und Papa die Angst vor dem großen Tag zu nehmen, kann bereits ein ausführliches Vorgespräch mit den zukünftigen Erziehern helfen. Außerdem ist es wichtig sich für den KiGa-Start Zeit zu nehmen. Eltern sollten mit einer Eingewöhnungsphase von circa 4 Wochen rechnen, je nach Tempo des Kindes.




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